| 1 |
Bildungsmaßnahmen so gestalten, dass der Transfer erhöht wird (durch Transfer-aufgaben, Verzahnung mit Arbeitsaufgaben...) |
| 2 |
Qualifizierung der Mitarbeitenden proaktiv an der Unternehmensstrategie ausrichten |
| 3 |
Lernunterstützung durch Vorgesetzte fördern |
| 4 |
Bildungsmanagement in die Umsetzung der Unternehmensstrategie einbeziehen |
| 5 |
Führungskräfte darin unterstützen, das Lernen ihrer Mitarbeiter wirksam zu fördern |
| 6 |
Führungskräfte in Bildungsmaßnahmen als Coaches oder Mentoren einsetzen (und als Multiplikatorenlernbezogener Werte, Erwartungen und Einstellungen) |
| 7 |
Formen der informellen Kompetenzentwicklung (Coaching, Job-Rotation...) fördern |
| 8 |
Förderung des Lernens der Mitarbeiter durch wirksame Maßnahmen der Linienführungskräfte |
| 9 |
Vermehrt Selbstlernkompetenzen (Lernstrategien...) fördern |
| 10 |
Eine einzige unternehmensweite (Online-)Lernplattform einsetzen |
| 11 |
Vermehrt Sozialkompetenzen (Teamkompetenzen, Gesprächsführung...) fördern |
| 12 |
Unternehmensweite (globale) Bildungsprogramm konzipieren und durchführen |
| 13 |
Leitbilder speziell für das Personalmanagement formulieren |
| 14 |
Konsequenzen des demografischen Wandels in den Aktivitäten des Bildungsmanagements berücksichtigen |
| 15 |
Bildungscontrolling im Unternehmen verbessern |
|
|
|
|
|
|